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Aktuelles 2012

 

 

 

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Der Vogelverlag -Springer Fachmedien München - gibt unter

www.verkehrs-erziehung.de

weitere Einblicke in die Arbeit zur Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung in der Schule.

 

 

Damit haben wir neben unserer Homepage, der Homepage des  Medien-Service der Verkehrswacht ein weiteres Medium für unsere Arbeit.

 

 

 

 



aus ADAC Motorwelt Heft 4 - April 2012

Schulwettbewerb Go ahead

Der Schulwettbewerb Go ahead startet auch in diesem Jahr in eine neue Runde. Schulklassen
können sich mit einer Kurzgeschichte, einem Songtext, einer Fotostory oder einem Videoclip zum
Thema Helmtragen beteiligen. Einsendeschluss ist der 4. Juli 2012. Weitere Infos und Teilnahmebedingungen
auf der Internetseite:
http://www.go-ahead-wettbewerb.de/lehrer_go_ahead_schulwettbewerb.html


                                                       
                               
Der Wettbewerb ist zwischenzeitlich auch auf der Website des Schulministeriums veröffentlicht
http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Lehrer/_Rubriken/Wettbewerbe/Go_Ahead/

Eine Powerpoint Datei mit den wichtigsten Informationen zu GO AHEAD

 

 

Ein Trailer zu GO AHEAD

 

 

                                                        
am 27. und 28. Mai (Pfingsten)

Radfahrer im Winter – Rutschfest auf zwei Rädern

Berlin, 01. Februar 2012: Wem die kalte Luft nichts ausmacht, muss auch bei den derzeitigen Temperaturen nicht auf das Radfahren verzichten. Warm angezogen lässt sich auch durch kalte Winterluft radeln. Damit die Sicherheit des Fahrers nicht zu kurz kommt, hat die Deutsche Verkehrswacht praktische Tipps für Winterradler zusammengestellt.

„Radbekleidung für den Winter hält idealerweise nicht nur warm und trocken, sondern erhöht durch integrierte Reflektoren auch die Sichtbarkeit des Radlers bei Dunkelheit“, so Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht und Bundesminister a.D. „Autofahrer können sich viel eher auf einen vorausfahrenden Radler einstellen, wenn dieser bereits von Weitem sichtbar ist.“

Auf den Helm sollte auch im Winter nicht verzichtet werden. Gegen einen kalten Kopf hilft eine dünne, möglichst winddichte Unterziehmütze oder ein Helmüberzug.

Wer auf dem Rad friert, ist in seiner Beweglichkeit und Aufmerksamkeit eingeschränkt. Am besten ist es daher, sich nach dem Zwiebelprinzip zu kleiden. Viele dünne Kleidungsschichten sind besser als eine dicke. Kommt der Radler ins Schwitzen, kann er eine Schicht ablegen.

Der Fahrtwind lässt den Körper schnell auskühlen. Radbekleidung sollte daher am besten winddicht sein. Wichtig ist das vor allem für exponierte Körperstellen wie Hände, Knie und Schultern. Sind die Handschuhe zusätzlich mit Reflektoren versehen, erhöht sich die Sichtbarkeit von Handzeichen im Dunkeln deutlich.

Gut eingestellte Bremsen sind ein Muss. Bei kaltem Wetter verlängert sich in der Regel der Bremsweg des Fahrrads, da die Bremsgummis härter werden. Wichtig ist zudem die einwandfreie Funktion der Beleuchtung.

Geübte Radfahrer müssen auch bei Eis und Schnee nicht auf ihr Gefährt verzichten. Mit Spikereifen lassen sich auch vereiste und verschneite Straßen bewältigen. Im Gegensatz zu Autofahrern, ist Radfahrern die Verwendung von Spikereifen erlaubt

Deutsche Verkehrswacht

 

 

Fußgänger im Winter – Mit kleinen Schritten übers Eis

Berlin, 03. Februar 2012: Die kalten Temperaturen lassen vor allem Fußgänger frieren. Damit sie nicht auch noch ins Rutschen kommen, rät die Deutsche Verkehrswacht Fußgängern bei Winterwetter besonders vorsichtig und aufmerksam unterwegs zu sein. Einerseits müssen Fußgänger auf vereiste Bodenstellen und unter dem Schnee liegende Hindernisse aufpassen. Andererseits gilt es, trotz heruntergezogener Mütze und hochgezogenem Schal auf den fließenden Verkehr zu achten.

Auf frisch gefallenem Schnee lässt sich zwar bequem laufen, eine unter dem Schnee unsichtbare Eisschicht kann den Spaziergang aber zur Rutschpartie werden lassen. Hohe Schuhe mit kräftigem Profil geben dem Fuß halt und mindern das Risiko von Stürzen. Wer zudem kleinere Schritte als gewöhnlich macht, ist standfest und trittsicher unterwegs.

Vor allem ältere Menschen sollten besondere Vorsicht walten lassen, wenn sie bei kalten Temperaturen draußen unterwegs sind. Wer auf glatten Flächen ins Rutschen kommt, kann sich bei einem Sturz Brüche und Prellungen zuziehen. Zudem drohen Sturzopfern Unterkühlung oder Erfrierungen, wenn sie nach dem Sturz nicht mehr rechtzeitig aufstehen können. Bei Spaziergängen über einsame Feldwege sollte daher besser eine Begleitperson mitgenommen werden.

Bei zweistelligen Minusgraden tragen die meisten Fußgänger Mützen und Schals, die nicht nur den Kopf wärmen, sondern zusätzlich vor der kalten Atemluft schützen. Allerdings kann das Gesichtsfeld durch einen hoch über die Nase gezogenen Schal eingeschränkt sein, was beim Queren einer Straße gefährlich werden kann. Rad- oder Autofahrer werden unter Umständen nicht rechtzeitig im Augenwinkel wahrgenommen. Zudem werden Geräusche durch die Mütze gedämpft. Der aufmerksame Blick nach links und rechts ist daher besonders wichtig.

Wintermode hält warm, ist jedoch in der Regel in dunklen Farben gehalten. Wer bei Dunkelheit von anderen Verkehrsteilnehmern rechtzeitig gesehen werden will, kann seine Kleidung mit retroreflektierenden Streifen oder einer Warnweste aufhellen. Vor allem Eltern sollten darauf achten, dass ihr Nachwuchs schon von weitem sichtbar ist, da Kinder Entfernungen und Geschwindigkeiten im Straßenverkehr nicht richtig einschätzen können.

 

Deutsche Verkehrswacht

 

 

Radverkehrsnetz NRW


Das Radverkehrsnetz NRW verbindet alle Städte und Gemeinden des Landes mit einer einheitlichen Wegweisung für den Radverkehr. Es weist eine Gesamtlänge von ca. 13.800 km auf und umfasst rund 70.000 Schilder. Damit bildet es das Rückgrat der Radwegweisung in NRW.
Seit 2003 wird ein Radroutenplaner im Internet angeboten, mit dem man sich durch Eingabe von Start-, Ziel- und Zwischenpunkten eigene Touren unter verschiedenen Gesichtspunkten zusammenstellen kann. Hierzu gehören beispielsweise touristische Aspekte wie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Land, die topografischen Verhältnisse (durch automatische Erstellung eines Höhenprofils der berechneten Route), Rast- und Übernachtungsmöglichkeiten (Stichwort "Bett&Bike") oder An- und Abreisemöglichkeiten mit der Bahn (Kennzeichnung der Bahnhöfe und Kopplung mit dem Fahrplanauskunftssystem).
Der Radroutenplaner kann auch als App auf ein Smartphone geladen werden.

Mehrheit fährt ohne Fahrradhelm

Leider setzen nur zehn Prozent aller Radfahrer einen Helm auf, bevor sie in die Pedalen treten. Dies hat eine Umfrage der gesetzlichen Unfallkassen ergeben, die im Rahmen der Präventionskampagne „Risiko raus!“ durchgeführt wurde. Allerdings würden 90% aller Radfahrer darauf achten, dass ihre Kinder beim Radfahren einen Helm tragen.

Für eine generelle Helmpflicht sprechen sich 25% der Befragten aus. 27% befürworten eine Helmpflicht, aber nur für Kinder und Jugendliche. 5% plädieren dafür, die lebensrettende Kopfbedeckung außerhalb geschlossener Ortschaften zur Pflicht zu machen, 2% halten dies innerhalb geschlossener Ortschaften für sinnvoll. Eine Mehrheit von 41% lehnt eine Helmpflicht gänzlich ab.
Nähere Informationen finden Sie auf der Hompage von „Risiko raus!“.

Die Landesverkehrswacht NRW setzt sich für eine Helmpflicht für Radfahrer ohne Alters- oder Ortsbeschränkung ein. Leider gilt es gerade unter Jugendlichen als uncool, beim Radfahren einen Helm aufzusetzen.

 

 

Aktion Landstraße

         

Auch wenn sie als solche nicht wahrgenommen werden, sind Landstraßen die gefährlichsten Straßen in Deutschland. 20 Prozent der Verkehrsunfälle ereignen sich dort, viele mit tödlichem Ausgang. Am meisten gefährdet sind junge Pkw-Fahrer bis 25 Jahre, die dort Gas geben und aufdrehen. Oftmals sind Alkohol und Drogen im Spiel, gerade nach Partys und Diskobesuchen.

"Sei clever, riskier nichts!"

           (zur Internetseite)

 

     


60 Prozent aller Verkehrstoten kamen im Jahr 2010 auf der Landstraße ums Leben. Die Unfallursachen sind vielfältig: Nicht angepasste Geschwindigkeit, Abkommen von der Fahrbahn und Fehler beim Überholvorgang sind die häufigsten. In der Euphorie nach einem Diskobesuch unterschätzen Jugendliche die eigenen Müdigkeit und wollen ihre Fahrkünste unter Beweis stellen. Motorradfahrer fühlen sich auf kurvigen Alleen frei, überschätzen aber ihr Fahrkönnen.

Die Deutsche Verkehrswacht e.V. führt mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung die "Aktion Landstraße" durch, um für eine angemesse und angepasste Fahrweise zu werben. Unter dem Motto "Sei clever - riskier nichts!" wendet sie sich an junge Erwachsene, um aufzuklären, zum Nachdenken anzuregen und, ganz wichtig: zum Mitmachen zu motivieren!

Das Herzstück der Beteiligungsmöglichkeiten ist ein Musikwettbewerb auf YouTube, der auf der Kick-Off-Veranstaltung am 16. Januar 2012 vorgestellt wurde. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, sich auf Facebook auszutauschen und eigene Erfahrungen mit anderen Nutzern zu teilen.






Da ist Musik drin! Teilnehmer für den Musikwettbewerb der Deutschen Verkehrswacht gesucht!

Berlin, 20. Januar 2012: Die Deutsche Verkehrswacht sucht Musikfans, die zum Thema „Landstraße“ etwas zu sagen haben. Wer ein persönliches Erlebnis mit der Landstraße verbindet, kann jetzt beim Musikwettbewerb der „Aktion Landstraße“ mitmachen. Der Wettbewerb ist zentrales Element der Aktion, die sich an junge Pkw-Fahrer bis 24 Jahre und an Motorradfahrer wendet, da diese Gruppen das höchste Unfallrisiko tragen.

Ob Karaoke-Sänger oder Nachwuchsband – mitmachen kann jeder. Wer keinen eigenen Song einreichen möchte, kann den eigens von Schauspieler und Musiker Tom Beck für die Aktion aufgenommenen Song „Der Moment“ covern. In vier Kategorien werden jeden Monat attraktive Preise verlost.

Die Jury kürt am Ende des Wettbewerbs in jeder Kategorie einen Gewinner, der den Hauptpreis erhält. Zusätzlich erhalten die von der Jury gekürten Sieger die Möglichkeit, beim großen Abschlussevent der „Aktion Landstraße“ im September 2012 aufzutreten und mit ihren professionell produzierten Songs öffentlich Premiere feiern. Zudem besteht von März bis Juni jeden Monat die Chance, einen Publikumspreis in einer der vier Kategorien zu gewinnen. Alle Teilnehmer und registrierte User können für ihren Lieblingsbeitrag abstimmen.

Teilnehmer können sich über die Facebook-Seite der Aktion  https://apps.facebook.com/riskiernichts/  zu dem Wettbewerb anmelden. Die Beiträge müssen bis zum 30. Juni 2012 eingereicht werden. Das Mindestalter beträgt 18 Jahre.

Die vier Kategorien sind:

Kategorie "Covern"
In der Kategorie „Covern“ kann der Aktionssong mit dem Originaltext neu eingesungen werden, ein Remix produziert, oder instrumental neu interpretiert werden, auch in einer anderen Stilrichtung. Die Sieger erhalten einen Gutschein für eine Bandausstattung im Wert von 2.000 Euro und reisen ein Wochenende nach Berlin.

Kategorie "Neuer Song"
In der Kategorie „Neuer Song“ kann ein selbst komponierter Song eingespielt und/ oder eingesungen werden. Auf die Gewinner wartet ein Studiotag, bei dem der Song professionell aufgenommen wird, sowie ein Wochenende in Berlin.

Kategorie "Texten"
In der Kategorie „Texten“ können zusätzliche Strophen oder ein ganz neuer Text für den Aktionssong geschrieben werden. Achtung: Alle Textbeiträge müssen in deutscher oder englischer Sprache verfasst und eingespielt werden. Die Sieger besuchen einen eintägigen Workshop zum Thema "Songwriting" und verbringen ein Wochenende in Berlin.

Kategorie "Musikvideo"
In der Kategorie „Musikvideo“ kann ein Musikclip gedreht werden: entweder für den Original-Aktionssong, für eine Cover-Version des Aktionssongs – mit oder ohne eigene Text - oder für einen eigenen Song aus der Kategorie „Neuer Song“. Ein professioneller Video-Workshop und ein Wochenende in Berlin wartet auf die Gewinner.

Alle Infos zum Musikwettbewerb finden sich unter:
www.riskiernichts.de
www.youtube.com/riskiernichts
https://apps.facebook.com/riskiernichts/

Die aktuellen Pressemitteilungen der Deutschen Verkehrswacht sowie weitere Infos finden Sie auch auf Twitter:  twitter.com/dtverkehrswacht

Die Deutsche Verkehrswacht gehört zu den ältesten und größten Bürgerinitiativen Deutschlands. Seit ihrer Gründung 1924 arbeitet sie für mehr Sicherheit und weniger Unfälle auf unseren Straßen – heute mit mehr als 70.000 ehrenamtlich Engagierten. Sie informieren, beraten und trainieren mit Verkehrsteilnehmern jedes Alters sicheres Verhalten im Straßenverkehr. Die Zielgruppenprogramme der DVW erreichen rund 2,5 Millionen Menschen pro Jahr. Die DVW finanziert ihre Aktionen und Programme mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie durch Mitgliedsbeiträge und Sponsoring.

 

 


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