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Medien Service 2012

 

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Sie möchten einen Blick in die vielfältigen Angebote zur Verkehrserziehung des Medien-Service der Deutschen Verkehrswacht tun?

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Januar 2012

NEWSLETTER

Unser Grundschulkatalog 2012 ist da!

Neue Angebote rund um die Radfahrausbildung

Unser aktueller Katalog "Radfahrausbildung und Verkehrserziehung in der Grundschule 2012" ist fertig und wird in den nächsten Tagen an alle Grund- und Förderschulen verschickt. Auf 34 Seiten finden Sie Angebote zur Radfahrausbildung und alles, was Sie zum praktischen Üben brauchen: Roller, Fahrräder, Verkehrszeichen u.v.m. Sollten Sie an Ihrer Schule keinen Katalog bekommen, können  Sie ihn bei uns bestellen oder sofort downloaden.
[hier …]

Aktuelle Rabattaktion

Angebote zur Radfahrausbildung mit 10 % Rabatt

Nutzen Sie unsere Rabattaktion: Bis zum 31. März erhalten Sie 10 % Rabatt auf das Arbeitsheft "Die Radfahrausbildung. Das Heft für die 3. und 4. Klasse" und den Übungsbogen "Mit dem Fahrrad - ist doch klar!"
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Velofit - Grundlagen Radfahrausbildung

Eine Tasche voll Bewegung für die Klassen 1 - 3

Vorbereitung auf die Radfahrausbildung ab dem 1. Schuljahr? Wir sagen ja! Mit Velofit legen Sie ab der ersten Klasse die Basis für sicheres Radfahren. Das Ganze eingebettet in den Sportunterricht, also ohne Zusatzaufwand. Neugierig geworden? Hier finden Sie
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Schülermentoren

Peerprojekte im Ganztagsbereich

Sozialkompetenz, Team- und Konfliktfähigkeit sind wesentliche Voraussetzungen für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr. Machen Sie mit! Bilden Sie an Ihrer Schule Schüler zu "Schülermentoren Verkehrs- und Mobilitätserziehung" aus.
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Katalog "Radfahrausbildung und Verkehrserziehung in der Grundschule 2012" als pdf.


Der Rad-Ratgeber der Deutschen Verkehrswacht.



                        Ein neuer Lebensabschnitt beginnt.   

Das Webportal des Verkehrswacht Medien & Service- Centers stellt Ihnen umfangreiche Informationen, Medien und Materialien zu allen Themen kindlicher und jugendlicher Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung in Kindergarten, Grundschule und Sekundarstufe zur Verfügung - von der Bewegungsförderung bis zum Schulweg, von der Radfahrausbildung, der Radfahrprüfung und der Jugendverkehrsschule über den Mofakurs bis zu jungen Fahrern.

 

 


Die allmorgendliche Fahrt im Schulbus oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln will vorbereitet sein, besonders mit Grundschülern. Der Bus selbst ist eines der sichersten Verkehrsmittel überhaupt, Gefahren können sich aber auf dem Weg zur Haltestelle, beim Warten auf den Bus sowie beim Ein- und Aussteigen ergeben.

Schon wieder zu spät - Überqueren der Fahrbahn

Jedes Kind kennt die Situation. Nach dem Frühstück muss noch dies und das erledigt werden, ein Strumpf ist unauffindbar, die Schultasche ist noch nicht gepackt, die Zeit wird knapp. Der Bus steht bereits an der Haltestelle, im Laufschritt wird die Fahrbahn überquert, Glück gehabt, kaum Verkehr.

Eltern sollten darauf achten, dass ihre Sprösslinge das Haus immer rechtzeitig verlassen, um in Ruhe den Weg zur Haltestelle zurückzulegen. Zudem sollten sie mit ihren Söhnen und Töchtern besprechen, was zu tun ist, wenn sie wirklich einmal zu spät kommen. Lieber den Bus abfahren lassen, als loslaufen und sich in Gefahr begeben. Kinder müssen wissen, dass sie - falls keine Ampel vorhanden ist - vor dem Überqueren der Straße eine ausreichend große Lücke im Verkehrsfluss abwarten müssen.

Ähnliches gilt, wenn der Bus an seinem Ziel ankommt. Auch hier müssen Kinder lernen, nicht einfach über die Fahrbahn zu laufen, um noch rechtzeitig vor Stundenbeginn an ihrem Platz zu sitzen. Sie dürfen die Straße erst überqueren, wenn der Bus abgefahren ist.

 

Zwischen Langeweile und Übermut - Warten an der Haltestelle

Ein weiterer Gefahrenherd liegt an der Haltestelle selbst. Da die Zeit des Wartens oft lang werden kann, müssen Kinder wissen, dass alle Bewegungsspiele, bei denen sie im Eifer des Gefechts mit ihren Altersgenossen auf die Fahrbahn geraten könnten, besser an anderen Orten stattfinden sollten.

 

Fahren mit dem Svhulbus - oft ist viel los an der Haltestelle und im Bus.

Tief Luft holen und drängeln - Ein- und Aussteigen

Beim Einsteigen sollten die Kleinen früh lernen, sich aus Drängeleien herauszuhalten; im Bus soll nach Möglichkeit ein Sitzplatz benutzt werden. Falls dies nicht geht, ist sicherer Halt wichtig. Wo und wie man sich am besten festhält, müssen Eltern oder Lehrerinnen im Vorfeld üben. Dies ist angesichts der bisweilen chaotischen Überfüllung der Busse allerdings oft leichter gesagt als getan.

Nach dem Aussteigen muss gewartet werden, bis der Bus abgefahren ist. Schüler unterschätzen zumeist die Geschwindigkeit, mit der Autofahrer - allen Vorschriften zum Trotz - an haltenden Bussen vorbeirasen.

 

Hier geht's rund - Der Aufenthalt im Schulbus

Ein eigenes Kapitel ist das Verhalten während der Fahrt. Vor und besonders nach dem Unterricht geht es oft hoch her im Schulbus, nach stundenlangem Sitzen sind die Kinder ausgelassen, wollen herumtoben, sich ausleben. Hinzu kommt, dass manche Schüler Aggressionen und Frustrationen abbauen.

Im Rahmen schulischer Verkehrserziehung sollten Fragen nach Rücksichtnahme und dem Verhalten in der Gruppe mit den Schülern thematisiert werden.

 

 

 

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